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Autorenlesung: Astrid Rosenfeld

Ein Mädchen, zwei Brüder und eine Geschichte, die auf dem Dorf beginnt und viele Jahre später in der glamourösen Kunstszene endet – mit einer Katastrophe. Astrid Rosenfeld legt mit diesem Roman ihr zweites Buch vor. Die Handlung beginnt in einem kleinen Dorf in der Oberpfalz und endet viele Seiten später in der glamourösen Welt der Maler und ihrer Mäzene, der Galeristen und Kunstkritiker. Elsa ist starrköpfig, widerspenstig, verletzlich und manchmal schlicht und einfach ein Biest. Für den Künstler Lorenz Brauer und seinen Bruder Karl ist ihr Name gleichbedeutend mit Schicksal. Doch was ist am Ende stärker – Ruhm? Rausch? Rache? Oder die Liebe? Lorenz Brauer ist der neue Star der internationalen Kunstszene. Doch kaum einer ahnt, dass hinter seinem kometenhaften Aufstieg nicht nur Talent, sondern der raffinierte Plan zweier einflussreicher Frauen steckt. Karl Brauer, Lorenz’ jüngerer Bruder, weiß das natürlich. Und auch, dass die verrätselten Bilder des aufstrebenden Malers ihren Ursprung in der Kindheit haben – in der Zeit, als Lorenz und Karl gerade ihre Mutter verloren hatten und Elsa in ihr Leben trat. Elsa mit den Streichholzarmen, dem rotzfrechen Mundwerk, den extravaganten Kleidern. Das Mädchen, an das einer der Brüder sein Herz verlor und der andere seine Illusionen. Das Mädchen, das keiner von beiden vergessen kann. Zärtlich und schonungslos schlägt Astrid Rosenfeld einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour und den Perversionen der modernen Kunstwelt.

Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren. Nach dem Abitur ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihr Debütroman ›Adams Erbe‹ erschien 2011 und schaffte es auf Anhieb auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin. Literaturkritikerin Christine Westermann über "Elsa ungeheuer" im WDR: "Ich bin ja schon mal leicht überschwänglich, neige zu hastiger Begeisterung, wenn ich ein gutes Buch empfehlen kann. Aber mit aller gebotenen Zurückhaltung - weil das Jahr ja noch ein paar Monate hat - ist dies eines der eindrucksvollsten Bücher, das ich in den letzten Jahren besprochen habe. Es entfaltet einen Zauber, den man nur sachte fühlen, aber nie fassen kann. Es ist eine Geschichte, bei der ich mir oft nicht sicher war, ob man noch lachen darf oder lieber schon heulen soll. Die mit ganz schweren Themen leicht und beinahe nebensächlich daherkommt. Die mir noch tagelang im Kopf herumging. Ein Buch, das ganz sicher auf meine ewige Bestenliste kommt. Die Lesung findet in Kooperation mit dem Kunstverein Kreis Gütersloh in dessen Räumen statt. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Literaturverein.

15. Mai 2013, 20 Uhr
Kunstverein, Veerhoffhaus, Am Alten Kirchplatz 2
Karten 10/8 Euro in der Buchhandlung Markus

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